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Wie Sie Ihre Produktdaten zum Driver Ihres Business machen

Was zu tun ist, um sich der Herausforderung der Digitalisierung zu stellen

E-Commerce und Omni-Channel erhöhen die Ansprüche an Produktinformationen

Wer heute erfolgreich sein will, muss in mehreren Kanälen denken und Omni-Channel mit Product Information Management (PIM) Lösungen betreiben. Der Trend geht im Allgemeinen zur Systemvernetzung. Dadurch benötigen jedoch auch immer mehr Kanäle korrekte und aktuelle Produktdaten. Die Stammdaten sind jedoch oft nur im ERP hinterlegt und Informationen zu Marketing und Betrieb gibt es in manchen Fällen nur in Form von E-Mails, Worddokumenten oder sogar nur gedruckt in Katalogform.

Meßbare Erfolge und der Fokus auf Ihre Kunden bildet die Basis aller Projekte bei synaigy

Wir vereinen die Interessen von Management, Marketing und IT in effektiven und effizienten Kundenlösungen.

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André Schultewolter

Sales Director Kontakt aufnehmen

Benötigt man bestimmte Informationen, müssen diese oft noch manuell zusammengestellt und für Marketing und Vertrieb aufbereitet werden. Auch widersprüchliche oder veraltete Angaben zu Produkten sind keine Seltenheit. So wird die Aufnahme von Produkt- und Herstellerinformationen zu einer Herausforderung für das gesamte Unternehmen.

Gleichzeitig besteht die Anforderung, sein Produktportfolio stetig sich ändernden Marktbedingungen anzupassen. Das erfordert einen umfassenden, immer aktuellen Blick auf die eigenen Produktdaten. Dafür, das Wissen eines Unternehmens über sein wichtigstes Kapital, die von ihm angebotenen Produkte, in hoher Qualität und immer aktuell zur Verfügung zu haben und strategisch nutzen zu können, gibt es eine immer wichtiger werdende Lösung:

Product Information Management als Erfolgsfaktor und Driver to Success im Unternehmen!

Früher hat es häufig noch ausgereicht, die Produktinformationen, die das hauseigene ERP-System fordert und verwaltet, zusammen mit den Texten aus dem Online-Katalog zu kombinieren, und voilà – der Empfänger ist zufriedengestellt. Heutzutage erwarten aber Kunden, Partner und nicht zuletzt die eigenen Mitarbeiter, dass das eigene Produktangebot nach zahllosen Kriterien durchsucht, gefiltert, neu sortiert und zusammengestellt werden kann, um genau das richtige Angebot machen zu können und den Auftrag zu bekommen.
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Ein klassisches ERP-System kann das nicht leisten. Gleichzeitig braucht es eine Lösung, in der viele Produkte schnell und effizient gepflegt und an eine Vielzahl von Empfängern verteilt werden kann.

Gut verwaltete Daten sind der Schatz jedes Unternehmens. Nicht umsonst werden umfassende, aktuelle Informationen auch als „Golden Records“ bezeichnet. Wenn alle Produktdaten komplett, aktuell und korrekt sind und die Datenqualität gesichert ist, können alle Systeme versorgt und auf Stand gehalten, neue Kanäle leichter angeschlossen und Zuliefererdaten einfacher integriert werden. Das bedeutet höhere Kundenzufriedenheit, eine schnellere und effizientere Angebots- und Auftragsabwicklung und eine Kostenreduktion auf der Nutzerseite.

Von Materialstammdaten zum Produktwissen oder: Information mit geschäftlichem Mehrwert!

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Lösungsansätze für modernes Produktinfor-
mationsmanagement

Am Anfang steht häufig eine Analyse der Datenlage und des Produktportfolios. Dies gelingt nur mit einer intensiven Beschäftigung mit dem eigenen Portfolio, den vorhandenen Daten und den unternehmenseigenen Strukturen und Prozessen. In der Praxis bieten sich hier Analyse-Workshops an, in denen vorhandene Möglichkeiten ausgelotet und eine detaillierte Sicht herausgearbeitet wird.
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Darüber hinaus ist es von erheblicher Bedeutung, die Produktstrukturen und -prozesse gemeinsam zu konsolidieren. In der Regel liegen danach schon sehr wichtige Erkenntnisse für die erforderlichen Anpassungen offen.

Das richtige PIM-System für Ihre Ansprüche

Datenmodell und Produktprozesse sind so individuell wie ein Fingerabdruck. Auch wenn es Branchenstandards für den Datenaustausch gibt, lässt sich das Wissen eines Unternehmens über sein Produktportfolio nicht in eine One-size-fits-all-Struktur pressen. Generell lässt sich jedoch sagen,
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dass gutes Product Information Management immer darauf hinausläuft, dass eine Produktdatenstruktur, die an die internen Prozesse angepasst ist, effizient gepflegt und in relevante Inhalte für die angeschlossenen Systeme und Zielgruppen übersetzt werden kann. Gleichzeitig muss die Struktur so ausgestaltet werden, dass sie mit dem Unternehmen und seiner geschäftlichen Vision lebt, sich verändert und immer an das aktuelle Marktgeschehen anpassen kann.

Letztlich bedeutet dies, dass jedes Unternehmen heute Herr über sein Produktwissen werden muss!

synaigy analysiert, implementiert und optimiert mit ihren Kunden die PIM-Lösung, die die Unternehmensprozesse genauso wie die digitalen Touchpoints in Marketing, Vertrieb und Service bedient und unterstützt.

  • Materialstammdaten reichen nicht mehr aus
  • Die Anforderung an Produktinformationen wächst kontinuierlich
  • Produktdaten sind auf immer mehr Systeme verteilt
  • Produktdaten zu finden, aktuell zu halten, zu nutzen und zur Verfügung zu stellen wird immer komplizierter

    PIM-Systeme schaffen »Golden Records«

  • Austausch aktueller Produktdaten mit allen Systemen
  • Flexible Anpassung an sich verändernde Märkte
  • Optimierte Sichten auf das eigene Portfolio

    PIM bedeutet, Datenmodell und Prozesse auf Ihr Unternehmen abzubilden

  • Ist-Daten- und Prozessanalyse
  • Konsolidiertes Modell zur Steigerung der Effizienz
  • Quelle für alle Datenausleitungen
  • Automation wiederkehrender Vorgänge
  • Konsistenz in der Produktkommunikation

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